| Dunkle Wolken über ÖSV - Aufhellung in Sicht? |
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Seit der Generalversammlung des ÖSV im Frühjahr 2009 ist bekannt, dass sich der ÖSV in den vergangenen Jahren mit namhaften Summen verschuldet hat. Der neue Vorstand unter Dr. Kornfeld hat mehrfach Sanierungsmassnahmen angekündigt, wozu auch ein Solidaritätsbeitrag der Mitgliedsvereine gehört. Für den 7. September 2009 wurde nun eine außerordentliche Generalversammlung einberufen, in der über weitere Schritte beraten und abgestimmt wurde. Beschlossen wurde, dass die Mitgliedsvereine einen Solidaritätsbeitrag an den ÖSV leisten und zwar € 16,00 (€ 8,00 pro Mitglied noch heuer im Herbst und € 8,00 dann im März 2010). Für uns als Yacht Club Austria bedeutet das, dass wir fast € 7.000,00 zusätzlich an den ÖSV abführen müssen. Starker Tobak, so meinen viele im Verein! Die Mehrheit hat aber für dieses Zukunftspaket gestimmt (435 dafür, 89 dagegen, 9 Enthaltungen). Damit kann der ÖSV in der bestehenden Form weiter existieren. Seitens des ÖSV - Präsidium wurde erklärt, dass ein weiterer Solidaritätsbeitrag nicht erforderlich sein wird. Hier der offizielle Bericht von der ÖSV Homepage: 08.09.2009 Welle der Solidarität
Nach einem mitreißenden Plädoyer von Finanzreferent Herbert Houf folgten die Vereine diesem Vorschlag mit überwältigender Mehrheit: Den 438 Ja-Stimmen standen nur 89 Gegenstimmen sowie 9 Enthaltungen gegenüber. Besonders hervorzuheben ist, dass die Zustimmung quer durch alle Mitgliedsgruppen ging, sowohl die Seefahrtsvereine als auch die Clubs an den österreichischen Binnengewässern zeigten sich überzeugt von dem vorgestellten Entwurf; die Seefahrtsvereine sogar einstimmig.
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