Weltumsegler erleidet Schiffbruch PDF Drucken E-Mail

Mehrere Zeitungen berichten über das Scheitern von Bernt Lüchtenborg.

 

Das Projekt „Sail2Horizons“ hat nun einen schweren Rückschlag erlitten: Weltumsegler Bernt Lüchtenborg musste vor der Küste von Neuseeland von Bord seiner manövrierunfähigen Yacht geborgen werden.

 

Bei starkem Wind und bis zu sieben Meter hohen Wellen nahm am Montag ein Rettungsboot den Seefahrer an Bord. Seinen Angaben zufolge soll möglichst schnell ein Bergungsschiff die derzeit führerlos treibende „Horizons“ in einen Hafen schleppen, wo sie repariert werden kann.

 Am Samstag hatte ein Zusammenstoß unter Wasser das Ruder beschädigt. Womöglich handelte es sich dabei um einen schlafenden Wal. Die „Horizons“ ließ sich auch mit der Notpinne nicht mehr steuern. Wegen des starken Sturms war eine Reparatur auf See unmöglich und zur Sicherheit von Lüchtenborg wurde dessen Bergung beschlossen. Am 27. Juni war Lüchtenborg von Cuxhaven aus in See gestochen. Sie Ziel: Eine doppelte Weltumseglung, einmal mit dem Wind und einmal gegen den Wind - allein und nonstop. Während seiner Reise führt er Messungen für das Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) aus und sammelt dazu Wasserproben.

Bernd Lüchtenborg war bereits mehrmals zu Gast beim Yacht Club Austria und hat in einer packenden Dia-Show sein Vorhaben präsentiert!

Weblinks:

http://www.sail2horizons.com/

http://www.ostsee-zeitung.de/index_artikel_komplett.phtml?SID=1145c601b01dc8964709d838cdb6aad5¶m=news&id=2622116

http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/24/iptc-hfk-20091124-11-23082980xml

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Schweizer-Segler-vor-Neuseeland-gerettet/story/21118165

http://www.ocean7.at/news,id710,weltumsegler_nach_kollision_gescheitert.html

 

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