Vergebene Chancen oder Aufbruch in neue Zeiten? PDF Drucken E-Mail

 

  5000 Seefahrer, € 50.000.- pro Jahr in die leeren Kassen des 
  Segelverbandes, dauerhafte Loyalität und Kooperation,
  der Verzicht der Fahrtensegler auf alle Förderungen und
  Vergünstigungen von der Seite des ÖSV,
  klare Aufgabentrennung,
 Akzeptanz einer ÖSV Alleinvertretungs-Befugnis bei Körperschaften:

 

All dies im Kooperations-Angebot des Hochseeverbandes  konnte Dr. Kornfeld und die Mehrheit des ÖSV Präsidiums offenbar in der Sitzung am 12.2. nicht überzeugen.

 

Der ÖSV braucht und will die österreichischen Hochseeyacht-Sportler nicht an seiner Seite.

Was hier zurückgewiesen wurde, was hier vergeben wurde, war eine ganz große Chance zur Vereinigung, Befriedung und Stärkung aller österreichischen Segler und Clubs gewesen.

Schade, sehr schade darum.  Aber wie sagt der Seemann:...gegen den Wind kann man nicht ..."

Der Hochseeverband wird dennoch niemals "nie" sagen und wenn dereinst einmal die Vernunft im ÖSV obsiegen sollte:

Eine Passarella wird sich immer finden.

 

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